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So schützen Sie Ihre Daten in der digitalen Welt

Vielleicht kennt das der ein oder andere ja: Beim Registrieren auf einer Website überlegt man sich einen falschen Namen, ein wichtiges Dokument speichert man noch schnell als PDF ab, bevor man es per Mail weiterschickt. Ja und weil einem nichts Besseres einfällt, benutzt man auf Facebook, Twitter und YouTube überall dasselbe Passwort. Kurzum: Man möchte einerseits möglichst sicher in der digitalen Welt unterwegs sein, andererseits vergisst man vor allem beim Einsatz von Passwörtern auf die Gefahren des Internets.

Der Einsatz von PDF-Dateien

Gleich mal vorweg: Dass PDFs zum Schutz der darin enthaltenen Daten verwendet werden ist ein Irrtum. Tatsächlich ist es so, dass im Internet genügend Programme zu finden sind, mit denen man gesperrte PDFs in bearbeitbare Dateien umwandeln kann. Der wahre Grund, warum PDF-Dateien so beliebt sind und oft in Einsatz kommen? Egal mit welchem Betriebssystem oder Browser man arbeitet, PDFs werden überall gleich angezeigt. Das Format innerhalb der Dokumente verändert sich nicht und Programme wie Adobe-Reader sind kostenlos.

E-Mail-Adresse und Spam

Was personenbezogene Daten betrifft sollte man diese im Internet so selten wie möglich angeben. Vor allem Passwörter haben niemand anderen zu interessieren und sollten deswegen auch an niemanden weitergeleitet werden. Verdächtige Mails, in denen jemand nach dem Passwort oder anderen persönlichen Daten fragt, sollten sofort in den Spam-Ordner verfrachtet und nicht weiter angerührt werden. Sie haben vor, sich bei einem sozialen Netzwerk zu registrieren? Dann legen Sie sich auf jeden Fall eine eigene E-Mail-Adresse nur für diesen Zweck zu und achten Sie darauf, dass die Adresse keine Daten wie den Namen oder das Geburtsjahr beinhalten.

Falsche Angaben beim Online-Kauf

Wie sieht es mit dem angeben von falschen Namen aus? Auf Facebook, Twitter und Co. sind Nicknamen gang und gebe, jedoch sollte man beim Online-Kauf von Produkten lieber die Finger vom gefälschten Namen lassen. Beim Erwerb wie der Adobe-Cloud sind falsche Angaben nicht erlaubt und können im Extremfall zu hohen Strafen führen.

Verwenden von Passwörtern

Bei der Angabe von Passwörtern kann man sich dafür umso mehr austoben, hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Je länger und wirrer ein Passwort ist, umso besser. Im Regelfall sollte ein Passwort aus mindestens acht Zeichen bestehen inklusive Groß- und Kleinschreibung, Sonderzeichen und Zahlen. Verwenden Sie keine Passwörter, die man erraten könnte und ändern Sie Ihre Passwörter in regelmäßigen Abständen. Und auch wenn die Bequemlichkeit darunter leidet: Anstatt auf jeder Plattform das gleiche Passwort zu verwenden ist es ratsam, sich verschiedene auszudenken.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Für einen besonders sicheren Login auf Webseiten sorgt die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung. Diese wird vor allem bei Apps von Banken benutzt um zu gewährleisten, dass Fremde keinen Zugang auf die Bankkonten von Kunden erhalten. Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung muss man die Anmeldung auf das Konto über eine zweite Anmeldung auf ein Sicherheits-Konto bestätigen per Eingabe eines PIN bestätigen. Das heißt auch wenn jemand über Ihr Passwort verfügt, muss er sich zusätzlich über das Sicherheits-Konto authentifizieren. Plattformen mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung sind Apple, Dropbox, Google, Facebook, Snapchat, Twitter, Windows sowie Yahoo.

Privatsphäre-Einstellungen auf Webseiten

Zum Schutz von weiteren Daten gilt es nach der Anmeldung die Privatsphäre-Einstellungen dieser Plattformen zu nutzen, mit denen man z. B. einstellen kann, wer alles veröffentlichte Postings ansehen kann. Über Einstellungen zur Sicherheit von Daten verfügen übrigens nicht nur spezifische Webseiten, sondern auch die Webbrowser selbst. Optimieren Sie diese indem Sie z. B. den Browserverlauf oder Cookie-Daten löschen. Wer von vornherein keine Daten im Internet hinterlassen möchte hat die Möglichkeit, den sogenannten Inkognito-Modus zu verwenden. Dieser zeichnet erst gar keine Cookie-Daten auf und auch der Verlauf wird nicht gespeichert.

Öffentliche Geräte verwenden

Sie verwenden einen öffentlichen Computer? Dann verzichten Sie auf den Einsatz von sensiblen Daten und verwenden Sie verschlüsselte Seiten (am „https“ zu erkennen) und ein verschlüsseltes WLAN. Vergessen Sie nicht, sich nach dem Einloggen auf sozialen Medien auch wieder abzumelden. Wichtig: Speichern Sie bei der Anmeldung die Login-Daten nicht und achten Sie darauf, dass Ihnen bei der Eingabe von Passwörtern niemand über die Schulter schaut. Außerdem sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, dass öffentliche Geräte bereits mit einer Schadsoftware befallen sein könnten, das gilt auch für Computer an Schulen. Nutzen Sie für Ihre eigenen Geräte auf jeden Fall Anti-Viren-Programme um sich und Ihre Daten vor einem Angriff zu schützen.

Quellen:

https://www.saferinternet.at/faq/datenschutz/wie-kann-ich-meine-persoenlichen-daten-im-internet-schuetzen/
https://www.saferinternet.at/faq/datenschutz/wie-sieht-ein-sicheres-passwort-aus/
https://www.saferinternet.at/faq/datenschutz/was-ist-die-zwei-faktor-authentifizierung/
https://www.saferinternet.at/faq/datenschutz/oeffentlicher-computer-was-ist-zu-beachten/
http://www.danielhagen.de/web/pdf.html

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