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Pinterest – die Online-Plattform für Inspiration und Shopping

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Peter bastelt Zuhause unheimlich gerne an selbstgebauten Möbeln, geht gerne wandern und probiert gesunde Rezepte aus. Er durchforstet tagtäglich das Internet nach neuen Ideen für Möbel, Rezepte und Wanderausflüge. Baupläne werden studiert, Routen in Gedanken durchgegangen und beim neuesten Rezept läuft ihm schon das Wasser im Mund zusammen. Und dann hat Peter eine geniale Idee: Alle Bilder und Ideen zu den drei Themen werden ausgedruckt und auf einer riesigen Pinnwand zur Inspiration befestigt. Einige Zeit lang geht das auch gut, aber mit der Zeit häufen sich Probleme an. Jeden Tag kommen neue Bilder dazu und verdrängen die alten. Die Druckerpatronen gehen langsam zur Neige. Und eigentlich möchte Peter diese riesige Ideensammlung mit seinem Freundeskreis jederzeit teilen.

Pinterest hat großes Potential

Das ist der Moment, in dem Pinterest ins Spiel kommt. Wer noch nie von diesem sozialen Netzwerk gehört hat, sollte sich spätestens jetzt dazu entscheiden, diesen Artikel bis zum Ende durchzulesen. Die Online-Plattform Pinterest wurde 2010 gegründet und hat sich in den letzten Jahren zu einem großen Netzwerk entwickelt, in dem Unternehmen großes Potential erkennen sollten. Laut dem Internet Trends Report von 2018 nutzen nämlich 55 % der sogenannten Pinner die Plattform um zu shoppen.

Eine riesige Pinnwand im Internet

Sie wollen selber ein Pinner werden? Dann sollten Sie zuerst wissen, was Pinterest ist. Pinterest besteht aus den zusammengesetzten Worten „Pin“ und „Interest“. „To pin something“ bedeutet „etwas anheften“ und „Interest“ kommt von Interesse. Man pinnt also Dinge fest, die einen interessieren. Auf Pinterest sind das sogenannte Pins. Pinterest ist eine riesige Pinnwand im Internet, die je nach persönlichen Interessen gestaltet wird. Nutzer sammeln Bilder, Grafiken, Videos und Anleitungen aus bestimmten Kategorien, die zu ihren Interessen passen. In Peters Fall heißen diese Kategorien DIY-Möbel, gesunde Rezepte und Wandern.

Pins sind Evergreen

Peter gehört übrigens zu 200 Millionen Menschen, die Pinterest weltweit nutzen. Die meisten davon sind zwischen 25 und 54 Jahre alt. Wichtig ist, dass Pinterest weniger zur Kommunikation oder Selbstdarstellung genutzt wird, sondern viel mehr um Ideen zu finden, sich inspirieren zu lassen oder direkt Produkte zu kaufen. Selfies und tiefgründige Gespräche findet man hier nicht. Ein besonderer Faktor von Pinterest: Die Inhalte der Plattform sind längerfristig gültig, also „Evergreen“. Evergreen heißt es, wenn etwas über längere Zeit hinweg von Interesse ist. Auf facebook und Instagram geraten Inhalte schnell in Vergessenheit. Auf Twitter tratscht man über aktuelle Themen, die schnell wieder vom Tisch sind. Pinterest bietet Inhalte, die nicht an aktuelle Ereignisse gebunden sind, zum Beispiel Rezepte oder Anleitungen. Schon gewusst: Ein Tweet ist sieben Minuten lang relevant, ein Pin hingegen sieben Monate.

Woher kommen die Pins?

Ja aber wie funktioniert das denn jetzt genau? Woher kommen diese Pins? Wie legt man die denn an? Woher Pins kommen ist einfach erklärt: Hinter den Bildern stecken Links, die zu externen Webseiten führen, von denen die Bilder kommen. Das heißt wenn Peter ein Rezept auf einer Website gefällt, kann er es mit einem Klick auf den Pinterest-Button auf seine Pinnwand verfrachten. Peter kann auch Pinterest selbst durchforsten und Pins auf seine eigene Pinnwand heften. Das heißt zuerst legt man sich ein Pinterest-Konto zu, dann geht man auf die Suche nach Pins oder Webseiten mit Pinterest-Buttons und schon füllt sich die eigene Pinnwand wie von selbst. Shoppen auf Pinterest geht natürlich auch! Seit März 2018 gibt es die sogenannte „Shop the Look“ Funktion. Dabei werden einem direkt im Pin angezeigt, wo man ein Produkt erwerben kann. Mittlerweile reicht es aus, auf einen Pin zu klicken um direkt zur Website des Anbieters bzw. zum Produkt zu gelangen.

Pinterest zusammengefasst

Zusammengefasst ist zu sagen: Pinterest ist perfekt für alle, die sich inspirieren lassen wollen oder gerne shoppen gehen. Auch Unternehmer finden hier bestimmt ein passendes Publikum für die eigenen Produkte. Und Peter? Der denkt an seine leeren Druckerpatronen und ist froh, dass er jetzt Pinterest hat.

Quellen:

https://www.kleinerperkins.com/perspectives/internet-trends-report-2018/
https://praxistipps.chip.de/was-ist-pinterest-verstaendlich-erklaert_44795
https://blog.hootsuite.com/de/pinterest-statistiken/
https://newsroom.pinterest.com/de/post/neue-shopping-moeglichkeiten-mit-pinterest

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