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Social Commerce – Shopping auf Social Media

Die Bedeutung von sozialen Plattformen in Verbindung mit Unternehmen ist nichts Neues. Der Unterschied ist, dass heute die Potentiale dieser Plattformen ausgeschöpft werden wie nie zuvor – vor allem Social Commerce setzt sich durch. Dabei handelt es sich um eine Form von E-Commerce, also dem Online-Shopping. Plattformen wie Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter sind hier ganz vorne mit dabei. Doch was ist der Vorteil, wenn man seine Produkte in sozialen Netzwerken anbietet?

Es kann ganz klar gesagt werden: Social Media nimmt einen großen Platz in den Weiten des Internets ein. Auf diesen Plattformen sind jeden Tag Millionen von Menschen unterwegs, weshalb es hier leichter ist, sie auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Vor allem findet man hier Spontankäufer, die nicht von vornherein auf der Suche nach Produkten sind, denn dafür gibt es ja Amazon und Co. Wer auf sozialen Plattformen unterwegs ist, hat eigentlich keinen aktiven Kaufwunsch und wird viel eher dazu angeregt, sich spontan etwas zu kaufen. Man könnte das vergleichen mit dem Windowshopping, bei dem das Anschauen der Auslagen im Vordergrund steht. Man ist nicht des Kaufes Willen unterwegs, hat aber dennoch die Möglichkeit, spontan zuzugreifen.

Social Commerce – Zusammenarbeit mit Kunden

Beim Social Commerce liegt der Fokus besonders bei der Zusammenarbeit mit Kunden. Indem man sie in den Entwicklungsprozess von Produkten mit einbezieht, kann man diese ideal an die Geschmäcker anpassen. Fragen, welches Produkt sich Kunden wünschen, helfen bei der Erarbeitung von neuen Ideen. Mit spezifischeren Fragen können bestehende Produkte angepasst bzw. verbessert werden. Sind die Kunden mit einem bestimmten Produkt zufrieden? Stört sie etwas, haben sie Verbesserungsvorschläge? Was gefällt ihnen besonders gut?

Der Begriff Social Commerce – oder auch Social Shopping – wurde durch den Blogger Steve Rubel und den Risikokapitalgeber David Beisel etabliert. Laut den beiden geht es beim Social Commerce darum, Produkte mit Hilfe de sozialen Komponenten der Plattformen zu verkaufen. Man bietet nicht nur stumm ein Produkt an, sondern steht durchgehend mit den Kunden in Kontakt. Zusätzlich sind die Kunden untereinander befreundet. Wie David Beisel sagte: „Was gibt es für einen besseren Weg, ein Produkt zu bewerben, als einen Freund, der es dir empfiehlt?“ Die Kunden sind also aktiv am Verkaufssystem beteiligt und es hängt auch sehr viel von ihren Bewertungen ab beziehungsweise von den persönlichen Beziehungen untereinander. Man kauft eben viel eher ein Produkt, welches von einem Freund empfohlen wird.

Das Prinzip des Social Commerce ist auf allen Plattformen dasselbe: Man kann durch einen Post ein Produkt vorstellen mit Text und Bild oder Video. Über einen Button wird man zum Webshop geleitet, da es noch nicht möglich ist, direkt in den sozialen Netzwerken zu bezahlen. Um ein Produkt auf Facebook, Instagram oder Pinterest anlegen zu können, benötigt man ein Business Konto. Bei Twitter fällt das weg, da man dort hauptsächlich mit einfachen Verlinkungen auf den Webshop arbeitet.

Quellen:
Verkaufen auf Social Media
Verkaufen im Internet - Social Commerce

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